Bundesprogramm

Mehrgenerationenhäuser – vom Aktionsprogramm I zum Bundesprogramm

Die Mehrgenerationenhäuserwurden 2006 durch die Bundesregierung ins Leben gerufen. Die Idee war, generationenübergreifende Begegnung und Unterstützung flächendeckend in Deutschland zu etablieren.

Ziel war es auch vorhandene Ressourcen von Freiwilligen zu entdecken und zu fördern. Freiwillige und Hauptamtliche sollten Hand in Hand auf Augenhöhe miteinander das Quartier gestalten.

​2006 bis 2011

​2012 bis 2016

​2017 bis 2020

​2020 bis ??

Benchmarking im Bundesprogramm Mehrgenerationenhäuser – Bericht auf Bundeebene für 2018

Im Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus führt die Fachlich-inhaltliche Begleitung (FiB) des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) ein jährliches Monitoring durch. Darin werden Grunddaten zu den Häusern und der inhaltlichen Umsetzung der Programminhalte erhoben. Ziel ist es, die konkrete Arbeit der einzelnen Häuser und deren aktuellen Entwicklungsstand abzubilden sowie wichtige Kennzahlen auf Länder- und Bundesebene zu berechnen.
Das Monitoring enthält u. a. Fragen zu den verfügbaren Ressourcen, zu Nutzerinnen und Nutzern, zu Angeboten in den verschiedenen Handlungsfeldern sowie zum Umsetzungsstand der Querschnittsziele. Beantwortet werden die Fragen jeweils im Januar für den vorangegangenen Bewilligungszeitraum bzw. das vorangegangene Kalenderjahr.
Das Benchmarking wird aus den Angaben der MGH im Monitoring generiert und ist ein zentrales Instrument im Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus, um die Entwicklung der MGH auf Bundes- bzw. Programmebene abbilden zu können. Hierfür werden ausgewählte Befragungsergebnisse übersichtlich aufbereitet.
Der vorliegende Benchmarkingbericht Bundesebene liefert zahlreiche Indikatoren für alle bundesweit geförderten MGH. Datenquelle ist das Monitoring für den Bewilligungszeitraum 01.01. – 31.12.2018.

Hier können Sie den 13-seitigen Benchmark-Bericht als pdf (223 KB) herunterladen.

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